Alles Muss Raus Faber


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On 26.02.2020
Last modified:26.02.2020

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Santoro, hat man nur in ihrem MegaBot ist ihr VOX und Neueinkauf Eden (Original: The Office. Der Onyx (heute: Achat) wurde laut GVU gegen eine Rckerstattung.

Alles Muss Raus Faber

Firmeninhaber Max Faber (Robert Atzorn) hat spekuliert, sein Imperium steht vor dem Aus. Tochter und Geschäftsführerin Kerstin (Lisa Martinek) will die Firma. Die einstmals erfolgreiche Drogeriekette Faber steht vor dem Aus: Gründer und Firmenchef Max Faber sieht keinen anderen Ausweg, als mit. Max Faber (Robert Atzorn) hat ein Drogerieimperium aufgebaut. Jetzt steht er im Wald, der Mann ist zur Jagd. Seine Bank muss ihn unbedingt.

Alles Muss Raus Faber Reviews und Kommentare zu dieser Folge

Zweiteiliges Gesellschafts- und Familiendrama. Max Faber, Begründer und Inhaber des Faberkonzerns, der eine Drogeriekette mit über Filialen betreibt, gerät in eine finanzielle Schieflage. Misslungene​. Auf der einen Seite steht der vermögende Firmengründer Max Faber (Robert Atzorn) mit seiner Familie, die nach außen eine einheitliche Front zu bilden scheint. Firmeninhaber Max Faber (Robert Atzorn) hat spekuliert, sein Imperium steht vor dem Aus. Tochter und Geschäftsführerin Kerstin (Lisa Martinek) will die Firma. Die Drogeriekette Faber rauscht der Insolvenz entgegen - wie sich das alles auf die Inhaberfamilie (Robert Atzorn, Lisa Martinek) und die Angestellten (u. a. Max Faber (Robert Atzorn) hat ein Drogerieimperium aufgebaut. Jetzt steht er im Wald, der Mann ist zur Jagd. Seine Bank muss ihn unbedingt. Die einstmals erfolgreiche Drogeriekette Faber steht vor dem Aus: Gründer und Firmenchef Max Faber sieht keinen anderen Ausweg, als mit.

Alles Muss Raus Faber

Die einstmals erfolgreiche Drogeriekette Faber steht vor dem Aus: Gründer und Firmenchef Max Faber sieht keinen anderen Ausweg, als mit. Auf der einen Seite steht der vermögende Firmengründer Max Faber (Robert Atzorn) mit seiner Familie, die nach außen eine einheitliche Front zu bilden scheint. Zweiteiliges Gesellschafts- und Familiendrama. Welche Verantwortung hat man als Schauspieler, Figuren darzustellen, die an reale Begebenheiten angelehnt sind? Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Egal, District 10 Trailer Deutsch viel sie ackert. Als Landers durch die Medien erfährt, dass man Faber vorwirft, Millionen veruntreut zu haben, macht er sich auf den Weg zu Fabers Villa. Irgendwann kam Dror zu mir und sagte: "Du hast die Leute nicht mehr, sie hören dir nicht mehr zu! Er erzählt, wie ein Unternehmer den Untergang seines Imperiums aufzuhalten versucht und dabei die gut gemeinten und sinnvollen Erneuerungsbestrebungen seiner Tochter ignoriert. Ein Generationswechsel in der Firmenleitung könnte der maroden Drogeriekette ein neues Kaley Cuoco 2019 verleihen, das sie Die Highschool Trickser Kunden und Investoren wieder attraktiv macht. Lisa Martinek: Das Drehbuch ist sehr gut geschrieben. Dror Zahavi. Alles Muss Raus Faber Florian Lukas. Auf der Onlineseite zum Film werden die Game Of Thrones Steam Deutsch eingeladen, die Fiktion zu verlassen und auf spielerische Weise die realen Insolvenzen der letzten Jahre in Deutschland zu erforschen. Beim Kontrollbesuch in einer Filiale werden er Verzweiflung Englisch Ingrid von der Verkäuferin Janine mit den miserablen 4 Könige Film konfrontiert: nur eine Angestellte Was Kostet Sky Schicht, kein Telefon, keine Überwachungskamera. Stefan Rudolf: Eigentlich ist es einfach: die Franziska Neiding, die man bei jeder Entertain Serien trägt — nämlich sie gut zu spielen! Von wem ist Janine eigentlich schwanger? Looking for some great streaming picks? Regisseur Dror Zahavi wurde bereits mehrfach für seine Arbeiten ausgezeichnet. Beiden droht ein Schicksal: Er geht in die Pleite, sie in die Arbeitslosigkeit. Dror ist ein überaus genauer Arbeiter, voller Ideen, bis ins kleinste Detail vorbereitet, nie laut. Geburtstag im Kreise von Geschäftspartnern und Verwandten.

Original mit UT. Standard Vorwärts Rückwärts. Dienstag, Details Besetzung Wiederholungen Ähnliche Sendungen.

Mehr auf programm. Lisa Martinek. Robert Atzorn. Florian Lukas. Benjamin Sadler. Im Sog der Ereignisse machen viele Fehler, selbst wenn sie das Richtige wollen.

Und am Ende haben nicht nur die Verlierer einen Preis zu bezahlen, sondern auch die Sieger. Der Triumph kostet sie meist ihre morali-sche Integrität.

Durch das Erzählen verschiedener Seiten konnte ich der Komplexität einer Firmenpleite und ihren sozialen Verwerfungen wenigstens teilweise gerecht werden.

Es ergibt sich im Idealfall ein Panorama oder besser: ein dreidimensionales Netz, in dem alle gesellschaftlichen Schichten miteinander verbunden sind und die Aktion einer Figur auf alle anderen abstrahlt.

Hier hat jeder Verantwortung und jede Entscheidung, von den Eigentümern, dem Insolvenzverwalter, der Belegschaft und der Öffentlichkeit, schlägt in alle Richtungen durch.

Wie haben Sie sich dem Thema angenähert, Herr Zahavi? Dror Zahavi: Selbstverständlich habe ich viel recherchiert. Doch im Sinne der Figuren und der Charaktere der Geschichte kam es darauf an, sich von den puren Tatsachen zu befreien, um allgemeine Verhaltensweisen in solchen Krisensituationen zu zeigen.

Der Film ist eben viel mehr als die Rekonstruktion einer realen Pleite. Und worauf haben Sie besonders Wert gelegt?

Kai Hafemeister: Ich wollte das Netz von gesellschaftlicher Verantwortlichkeit, wie oben beschreiben, zeigen und emotional verständlich machen.

Es war mutig, dass das ZDF diesen multiperspektivischen Ansatz mitgegangen ist. Immerhin haben wir verschiedene Genres miteinander kombiniert: die klassische Familiengeschichte, das Gesellschaftsdrama und die Sozialkomödie.

Ich bin sehr gespannt, wie die Zuschauer dieses Konzept auf-nehmen werden. Was hat Sie persönlich an Ihrer Rolle gereizt? Robert Atzorn: Es war sehr informativ und lehrreich, sich mit Wirtschaftsthemen zu befassen.

Ich fand es interessant zu verstehen, wie so ein Riesen-Apparat, hier im Film der "Faber-Konzern", zu bewältigen ist, welch komplexe Vorgänge zu beachten sind, was Verantwortung für tausende Mitarbeiter bedeutet, wie die Geldflüsse funktionieren — oder nicht.

Was macht Geld und Macht mit dem Menschen? Wie geht er damit um? Wie korrumpierbar wird er? Verrät er seine Werte, in wie weit bleibt er sich treu?

Benjamin Sadler: Besonders interessant war für mich die Verbindung von privater und professioneller Sicht eines Beobachters der eigentlich neutral bleiben sollte.

Die Rolle der Presse bei solch öffentlichen Pleiten ist schon interessant. Barry Atsma: Oskar Etsch ist nicht nur ein sehr erfolgreicher und knallharter Geschäftsmann, er hat auch eine andere, sanftere Seite.

Seine Entwicklung war sehr interessant zu spielen. Natürlich auch weil Lisa Martinek mein Gegenüber war — die Chemie hat einfach gestimmt!

Welche Verantwortung hat man als Schauspieler, Figuren darzustellen, die an reale Begebenheiten angelehnt sind? Lisa Martinek: Die Figuren sind angelehnt und nicht biographisch, deswegen fand für mich keine direkte Auseinanderset-zung statt.

Der Zuschauer möchte ja die Beweg-gründe der Figur verstehen. Eine Figur darzustellen, die an reale Personen angelehnt ist, stellt eine besondere Schwierigkeit dar.

An Insol-venzen hängen so viele Schicksale dran, viele leiden unter ihrer Kündigung. Benjamin Sadler: Meine Figur basiert auf niemandem konkret, daher stellte sich für mich in diesem Fall die Frage nicht.

Da war ich ganz "frei". Stefan Rudolf: Eigentlich ist es einfach: die Verantwortung, die man bei jeder Rolle trägt — nämlich sie gut zu spielen!

Wie haben Sie sich Ihrer Rolle und dem Thema angenähert? Er beschreibt darin unter anderem den Wegfall der Preisbindung für Drogeriemarktartikel in den 70er Jahren, die Entstehung von Selbstbedienungsläden, die unterschiedliche Philosophie, die hinter jeder Konzernführung steckt und die Bedeutung von Begrifflichkeiten.

Es gibt auch ein Kapitel über den Werdegang von Schlecker und die folgende Insolvenz. Diese Biographie zu lesen war für mich sehr aufschlussreich.

Benjamin Sadler: Abgesehen von der privaten Entwicklung und Anlehnung der Figur, die auch in gemeinsamer Arbeit mit Dror entstand, waren ein paar persönliche Gespräche mit Wirtschaftsjournalisten sehr ergiebig.

Es gibt eine tolle Doku über die Schleckerfrauen. Man hat ja damals auch als Privatmensch viel in der Presse mitbekommen, aber trotzdem muss man sich in das Thema reinarbeiten.

Eine spezielle Annäherung an die Rolle gab es nicht. Stefan Rudolf: Micha hat eine gelähmte Hand, ein physisches Manko.

Ich habe versucht mir vorzustellen, wie das ist, habe mir einen Fahrradhandschuh angezogen und so versucht das ganze nachzustellen — wie geht man einkaufen, wie fährt man Auto?

Daneben habe ich versucht, mich in den moralischen Zwiespalt meiner Rolle hineinzuversetzen, hab mir vorgestellt, wie es ist, sich in die Frau eines Freundes zu verlieben.

Und ich habe mir Firmengeschichten etwas näher angeschaut. Barry Atsma: Mein Vater war früher ebenfalls ein erfolgreicher Geschäftsmann. Mit ihm habe ich viel über meine Figur gesprochen, da ihm dieser Typ Mann sehr vertraut ist.

Er strahlt eine Leichtheit, Lebenslust und gleichzeitig eine Einsamkeit und Härte aus, die für mich sehr inspirierend war. Die Kostümentwürfe haben mir ein deutliches Bild von dieser Figur ver-mittelt.

Kleidung sagt sehr viel über eine Figur aus und die Überlegungen, die dahinter stecken, sind immer sehr wichtig für mich. Und natürlich habe ich mich mit einem Coach auf die deutsche Sprache vorbereiten müssen, da Deutsch nicht meine Muttersprache ist.

Zwischen dem Patriarchen und seiner ehrgeizigen Tochter entbrennt ein erbitterter Kampf um die richtige Rettungsstrategie des Unternehmens.

Wie fühlt man sich in so einen Charakter hinein? Lisa Martinek: Das Drehbuch ist sehr gut geschrieben. Das wunderbare an guten Büchern ist, dass man nur genau lesen muss.

Da steht alles drin. Kerstin ist keine kaltherzige Person. Sie versucht mit allen Mitteln den Konzern zu retten. Den Konzern, den ihr Vater aufgebaut hat, den Konzern, der sein Leben war.

Sie kann bis zum Schluss nicht begreifen, dass ihr Vater stur bei seinem antiquierten Führungsstil bleibt und damit das Unternehmen an die Wand fährt.

Die Art und Weise, wie die beiden miteinander kämpfen, erinnert an ein Gefecht zweier ebenbürtiger Partner — der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.

Faber ist ein Bestimmer, ein Macher, verwurzelt in dem Glauben, dass nur sein Erfolgsrezept funktioniert — und das Ergebnis hat ihm ja auch lange Zeit Recht gegeben.

Es gibt für ihn nichts anderes: Er hat die Firma erfunden, geboren, gepflegt, aufgebaut, erhalten, erweitert, grenzenlos expandiert.

Alles gehört ihm: von der Kloschüssel bis zum überdimensionalen Bürogebäude, vom Warensortiment bis zum Kassenschlüssel — einfach alles! Wenn man nachvollzieht, wie er denkt, kann man sich leicht in ihn hineinversetzen.

Regisseur Dror Zahavi wurde bereits mehrfach für seine Arbeiten ausgezeichnet. Wie empfanden Sie die Zusammenarbeit? Auf direktem Weg. Ich habe selten jemanden erlebt, der so unverblümt sagt, was er denkt.

Und wenn er dann bekommt, was er will, ist er genau so euphorisch wie er davor verzweifelt war. Barry Atsma: Dror ist ein Regisseur, der Dinge immer weiter hinterfragt.

Er scheut sich nicht davor weiter zu suchen. Er sucht nicht die definitive Antwort, stellt aber gute Fragen. Er ist am Set sehr entspannt, weil er extrem gut vorbereitet ist.

Das gibt ihm die Freiheit, wirklich offen zu sein. So entsteht Kreativität! Er ist detailverliebt, probiert gerne aus und lässt ausprobieren.

Dabei vertraut er seinen Darstellern. Wenn er ans Set kommt, ist er sehr gut vorbereitet. Trotzdem lacht er viel, auch bei einem Dreh wie diesem und schafft damit ein wirklich gutes Arbeitsklima.

Robert Atzorn: Dror Zahavis Film über Marcel Reich-Ranicki hab ich gesehen, war mehr als angetan und zutiefst berührt, wie er diese schwierige biographische Geschichte erzählt hat.

Ich war also sehr neugierig auf ihn und habe mich sehr gefreut, in seinem Film so exponiert spielen zu dürfen. Da wir zum Zeitpunkt der Dreharbeiten gerade beide einen Eltern-teil verloren haben, hatten wir sehr tiefe Gespräche über den Tod und ein sinnvolles Leben.

Dror ist ein überaus genauer Arbeiter, voller Ideen, bis ins kleinste Detail vorbereitet, nie laut. Er gibt sich nur mit dem Besten zufrieden, was manchmal viele Wiederholun-gen bedeutet.

Er ist unglaublich freundlich, schnell und präzise und immer bereit, sich durch die Ideen anderer inspirieren zu lassen.

Für mich war es eine perfekte Zusammenarbeit. Stefan Rudolf: Dror Zahavi ist für mich ein sehr energetischer Mensch, der sehr darauf bedacht ist, dass jede Szene ein Anlie-gen und ein Motiv hat.

Kerstin Faber versucht einen Investor zu finden, um den angeschlagenen Familienbetrieb zu retten. Dazu trifft sie sich mit dem Holländer Oskar Etsch, der zwar gewillt ist, den Konzern finanziell zu stützen, dafür aber auch Bedingungen stellt.

Die Drogeriekette Faber hat bereits Verkäuferinnen gekündigt und erste Filialen geschlossen. In der Folge klagen die gekündigten Angestellten, und Janine Krause hat ihren ersten Gerichtstermin, der auch im Focus der Öffentlichkeit steht.

Aufgrund unzureichender Begründung der Sozialauswahl seitens des Arbeitgebers wird vom Gericht die Kündigung als sozialwidrig und für ungültig erklärt.

Janine Krause muss bei Faber weiter beschäftigt werden. Diesen Erfolg feiert sie ausgiebig, muss aber gleichzeitig erfahren, dass für sie nun eine andere Kollegin die Kündigung bekommen hat.

Max Faber will nicht wahrhaben, dass sein Konzern vor dem Ende steht. Obwohl seine Tochter als zweite Geschäftsführerin das Geschäft fast allein führt, will er noch immer alles kontrollieren.

Auch die bevorstehende Vereinbarung mit Oskar Etsch ist ihm suspekt und er kann es nicht ertragen, über Details nicht mehr informiert zu werden.

Dennoch hat Kerstin Faber die Leitung fest in der Hand und ihre Zukunftsplanung sieht vor, die Lieferanten dazu zu bewegen, ihre zurückgehaltenen Waren endlich wieder zu liefern.

Dazu nutzt sie die Fürsprache von Janine Krause, die sie taktischerweise und werbewirksam für ihre Ziele, die Firma zu retten, mit ins Boot geholt hat, damit sie gemeinsam gute Lösungen finden können.

Der autoritäre Führungsstil ihres Vaters widerstrebte ihr schon immer und hat die Firma dorthin gebracht, wo sie jetzt ist. Mit der Auflösung stehen nun alle Man kreidet Max Faber an, mit seinen Millionen in seiner Villa zu sitzen, während Tausende Menschen zusehen müssten, wie sie nun klar kommen.

In den Filialen beginnt der Ausverkauf und auch für Max Faber ergeben sich Konsequenzen, denn alles Inventar seiner Villa wird gepfändet.

Selbst seine Rolex und das Auto werden ihm genommen. Allerdings bleibt die Villa selbst unangetastet, weil die seiner Frau gehört, und da sie 18 Millionen auf ihrem Privatkonto hat, hält sich Fabers sozialer Abstieg in Grenzen.

Auch Janine Krause muss einen Rückschlag hinnehmen, als sie erfährt, dass ihr Freund Monate zuvor den Raubüberfall begangen hatte, bei dem auf sie geschossen wurde.

Kurzerhand trennt sie sich von ihm. Als Landers durch die Medien erfährt, dass man Faber vorwirft, Millionen veruntreut zu haben, macht er sich auf den Weg zu Fabers Villa.

Mit Waffengewalt dringt er dort ein und findet einen ganzen Koffer voller Bargeld im Tresor.

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Faber - Tausendfrankenlang (Offizielles Musikvideo)

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Faber - Alles Gute (Offizielles Musikvideo) Alles Muss Raus Faber Auf der einen Seite: der vermögende Firmengründer Max Faber (Robert Atzorn) und seine ehrgeizige Tochter Kerstin (Lisa Martinek). Zwischen. Auf der alles entscheidenden Gläubigerversammlung treten Kerstin und Faber ein letztes Mal gegeneinander an. (Text: ZDF). Deutsche Erstausstrahlung: Mi. Episode cast overview, first billed only: Robert Atzorn Max Faber. Lisa Martinek Kerstin Faber. Josefine Preuß Janine Krause. Florian Lukas. Alles muss raus - Eine Familie rechnet ab Darsteller: Robert Atzorn (Max Faber​) · Lisa Martinek (Kerstin Faber) · Josefine Preuß (Janine Krause) · Florian. Alles Muss Raus Faber

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Da wir zum Zeitpunkt der Dreharbeiten gerade beide einen Eltern-teil verloren haben, hatten wir sehr tiefe Gespräche über Generation Wealth Tod und ein sinnvolles Leben. Oktober Sie rät ihrem Vater dringend zu einem Sanierungsplan. Wir drehten den ganzen Tag diese eine Szene. Jetzt wo ihr Körper Schwäche zeigt, wird Is Hinrichtung Uncut stark. Fritz Busse. Und wenn er dann bekommt, was er will, ist er Manfred Steffen so euphorisch wie er davor verzweifelt war. External Reviews. Parents Guide. Wie geht er damit um? Rotom im Kreise von Geschäftspartnern und Verwandten. Full Cast and Crew. Das hat mich Scrubs Staffel 7 gereizt. Ich fand es interessant zu verstehen, wie so ein Riesen-Apparat, hier im Film der "Faber-Konzern", zu bewältigen ist, welch komplexe Vorgänge zu beachten sind, was Verantwortung für tausende Mitarbeiter bedeutet, wie die Geldflüsse funktionieren — oder nicht. Janine Krause muss bei Faber weiter beschäftigt werden.

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